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Running in the dark

Ironman published my article, so please enjoy learning about advantages of running at night

https://u.ironman.com/article/advantages-running-night

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Radfahren im Winter

Radfahren im Winter, auf gefrorenen Wege oder durch höheren Schnee, ist eine vielseitige Trainingseinheit, besonders im Kampfsport, besonders für Triathleten, Bergläufer und allgemein für Ausdauersportler.

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Off-Season: Mental Training

Don't run away when you hear about "mental" training, is the best you can discover in your life ....

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Lass Dich regenerieren!

Regeneration ist genauso wichtig wie Training und sogar wichtiger. Der Körper baut im Training ab und während der Regeneration auf, ein logisches und einfaches Prinzip des Trainings.

Wie lange, wann, wie, ob passiv oder aktiv - frag deinem Coach.

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Was erwartet dein Coach von Dir?

Man liest immer wieder, was ein Athlet von seinem Coach erwartet. Ich wundere, ob die Athleten sich fragen, was ein Coach von einem Athlet erwartet :-), oder?

Und ich spreche nicht von „Ideal“-Profile, sondern so, im Allgemeinen. Sehr viele trainieren ohne Trainer, zuerst aus Kostengründen. Was ich auch verstehe. Jeder muss sich entscheiden, was wichtiger ist...

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Mentales: Was ist Schmerz vs. Leiden?

Es gibt keinen guten oder schlechten Antworten, es gibt nur die großartigen Fragen. Ich helfe es dir dabei, dir die großartigen Fragen deines Lebens zu stellen.

Diese Tage denke ich viel über die Rolle des Leidens und der Schmerz.

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Angst auf die Radstrecke

Triathleten konfrontieren sich mit vielen Ängsten und man unterscheidet diese in realen, körperlichen (vor Schmerzen, schwere Verletzungen, Tod – siehe die Aufzählung unten) und psychologisch bedingte Ängste (Versagens-, Misserfolgsangst):

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Mentales Training: was, wie, wozu

Wir alle wissen:

1. Man kann nicht nicht mental handeln

Jede Handlung ist von einem mentalen Prozess begleitet. Wir können diesen Prozess bewusst beeinflussen oder seinen Verlauf dem Zufall überlassen.

2. Körper und Geist sind eins

Bestimmte Körperhaltungen hängen direkt mit bestimmten Gedankenmustern und Emotionen zusammen. Durch gezielte Körpersprache kann jeder seine/ihre Gedanken und Emotionen beeinflussen.

3. Emotionen und Gedanken sind wie Muskeln bewusst ansteuerbar und beeinflussbar

Diejenigen, die am häufigsten stimuliert werden, entwickeln sich am stärksten. Du kanns selbst bestimmen, welche neuronalen Strukturen aufgebaut, stabilisiert und dadurch leichter abrufbar werden.

Wie viele von euch nehmen diese Sachen auch wahr? Immer mehr, würde ich sagen, aber doch zu wenige noch :-)

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"Einen Kaffee, bitte!"

Kaffee in deinem Leben, egal ob als Sportler oder nicht

Über dieses Thema wird ewig hin und her diskutiert. Es ist nicht mal deutlich, ob der Kaffee wirklich dehydriert. Aber jeder, der Kaffee trinkt, wird merken, dass früher oder später nach dem Kaffee, er ein starkes Bedarf hat, einfaches Wasser zu trinken und nicht umsonst wird überall die Tasse Kaffee mit einem vollen Glas Wasser bedient.

Sehr interessante Informationen können hier gelesen werden, wie zum Beispiel:

„Kaffee hat eine zunächst beruhigende Wirkung. Bei älteren Menschen bekämpft Kaffee den Abfall der Atemfrequenz beim Einschlafen, was deren Schlafqualität verbessern kann.

Koffein wird auch sublingual über die Mundschleimhaut resorbiert (aufgenommen), darum tritt die Koffeinwirkung schneller ein, wenn der Kaffee vor dem Schlucken länger im Mund gelassen wird, dieselbe Wirkung erzielt man auch mit koffeinhaltigem Kaugummi. Bei der Aufnahme ins Blut über den restlichen Verdauungstrakt passiert das Blut zuerst die Leber, die einen Teil sogleich wieder herausfiltert (First-Pass-Effekt).“

Was mir ausgefallen ist: der Kaffee hat unterschiedliche Wirkungen abhängig vom Alter, konsumierte Menge und Geschlecht. Bei mir hat sich die Wirkung so geändert, dass ich am besten schlafen gehe und einschlafe, nach einem kleinen Kaffee und das habe gemerkt, als ich etwa 40 war.

Es wird immer noch recherchiert und was heute gültig ist, wird in ein paar Jahre wahrscheinlich total anders sein. Warum? Weil das menschlichen Organismus noch ein Rätsel bleibt und keiner weißt genau, wie wir eigentlich funktionieren!

Was lange Zeit nicht wahrgenommen wurde ist, dass die erste Wirkung des Kaffees beeinträchtigt das Schlafzentrum. Deswegen gehe ich mal kurz schlafen, und nach halbe Stunde kann ich noch lebendiger aufwachen. Mir passiert oft, da ich morgens nicht jeden Tag ins Büro gehen muss: ich stehe auf in der Früh, trinke einen Kaffee, dann schlafe ich wie ein Baby noch 30 bis 60 Minuten und danach kann meinen Tag erst starten! Es klingt komisch, oder?

Was ziemlich sicher sei, ist, dass Kaffee nicht krebserregend ist und dass ein sehr guten Antioxidant ist.

Es ist wahr, der Blutdruck steigt, aber was gefährlicher ist betrifft die Mischung: regelmäßig viel Kaffee, Bluthochdruck und Stress, bzw. wenig Schlaf und viel Aufregung. Die Menge macht der Unterschied, immer und im alles im Leben!

Ich bin ein Genießer. Daher finde ich der Charm & Flair des Kaffees bei einem ruhigen Ritual und nie in der Eile oder Mitte einer stressigen Aktivität. Da die Koffein dem Magen nicht besonders gut tut, die Mischung mit „rasch herunter schlucken“ oder sogar im Gehen sollte möglichst vermieden werden. Und keinen Kaffee auf dem leeren Magen – so meine Erfahrung. Früher oder später gibt es Konsequenzen und mit dem Magen zu spielen mach keinen Spaß.

Im Sport, vor allem im Ausdauersport, würde ich Kaffee vor dem Energiedrinks empfehlen, aber mäßig. In Ironman sagen wir: „Weniger ist meistens mehr.“ Wer das nicht versteht, soll mich fragen.

Koffein regt den Stoffwechsel an und die Fettverbrennung wird effizienter. Man wird gemeint, dass Koffein auch den schnelleren Muskelaufbau unterstützt.

Ein Energiedrink gilt als etwa ein starker Kaffee mit sehr viel Zucker. Der Zucker wird also der Hauptenergielieferant, und das Koffein wacht auf. Aber der Zucker geht sehr schnell verloren und der Bedarf, noch mehr Zucker zu sich zu nehmen, steigt. Daher wird so viel Energiedrinks in einem Wettkampf konsumiert und die Risiken, Magenstörungen zu haben, sind ernsthaft.

Trinkt man Kaffee, möglichst ohne Zucker, wird man wach und nimmt sich Energie aus den Fettreserven. Also einen riesigen Unterschied im Ausdauersport.

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Ist es so oder nicht?

Dieser Beitrag wurde in coaching am Donnerstag, 18. Januar 2018 gepostet.
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