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Unter hohen Unsicherheitsbedingungen und Unstabilität steigern sehr spezifische Sinnen. Wir sind total konzentriert auf was wir gerade machen, auch wenn wir dabei denken könnten, wir haben die Routine hinter uns. Beim Radfahren auf gefrorenen Wegen oder im Schnee kann nie die Routine haben, weil die Bedingungen ändern sich ständig, es sieht nicht wie einem Lauf auf dem Stadion, das ist sicher.

Also, die Aufmerksamkeit wird trainiert. Dadurch auch die Achtsamkeit, wir stecken tief drin. Ich habe noch nie einen solchen Radfahrer gesehen, der im Winter auf dem Rad noch Telefonate führt, die meisten haben auch keine Musik in den Ohren. Denn sie brauchen das volle DabeiSein auf dem Rad und auf der Strecke.

Das allgemeinen Fitness des ganzen Körpers wird sichergestellt und erhöht.

Die Koordination und Stabilität des Rumpfes werden verstärkt. Dabei schärfen sich auch die Reflexe, was einen wichtigen Faktor ist.

Das Gehirn wird herausgefordert und alle Sinnen sind eigentlich involviert.

Ich benutze diese Art vom Training auch für die mentalen Einheiten, dabei kann man viel entdecken. Man lernt gezielt die Aufmerksamkeit zu erweitern, man lernt nicht nur auf das Rad und die Strecke sich zu konzentrieren, sondern auch auf die Umgebung (Perspektivenwechseln). Später übt man mit "Geschichten erzählen" unterwegs, das Gehirn wird dann richtig brennen :-)

Also, die Zunge schön im Mund einsetzen (im Falle eines Sturzes kann gefährlich werden!) und los!

Ich wünsche euch einen schönen Winter nicht nur auf die Skipisten oder auf dem Home Trainer vor dem Fernseher!

Eure Trainerin,

Anca

Dieser Beitrag wurde in Ausdauer, coaching am Donnerstag, 7. Dezember 2017 gepostet.
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