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Mentales Training: was, wie, wozu

Wir alle wissen:

1. Man kann nicht nicht mental handeln

Jede Handlung ist von einem mentalen Prozess begleitet. Wir können diesen Prozess bewusst beeinflussen oder seinen Verlauf dem Zufall überlassen.

2. Körper und Geist sind eins

Bestimmte Körperhaltungen hängen direkt mit bestimmten Gedankenmustern und Emotionen zusammen. Durch gezielte Körpersprache kann jeder seine/ihre Gedanken und Emotionen beeinflussen.

3. Emotionen und Gedanken sind wie Muskeln bewusst ansteuerbar und beeinflussbar

Diejenigen, die am häufigsten stimuliert werden, entwickeln sich am stärksten. Du kanns selbst bestimmen, welche neuronalen Strukturen aufgebaut, stabilisiert und dadurch leichter abrufbar werden.

Wie viele von euch nehmen diese Sachen auch wahr? Immer mehr, würde ich sagen, aber doch zu wenige noch :-)

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Was erwartet dein Coach von Dir?

Man liest immer wieder, was ein Athlet von seinem Coach erwartet. Ich wundere, ob die Athleten sich fragen, was ein Coach von einem Athlet erwartet :-), oder?

Und ich spreche nicht von „Ideal“-Profile, sondern so, im Allgemeinen. Sehr viele trainieren ohne Trainer, zuerst aus Kostengründen. Was ich auch verstehe. Jeder muss sich entscheiden, was wichtiger ist...

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